Rücksichtsvoller Abbau

Steinbruch-Entwicklung: eine virtuelle Zeitreise

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Bindende Auflagen beschränken Immissionen auf ein Minimum

Die Tätigkeiten in einem Steinbruch verursachen Lärm, Staub und Erschütterungen, die von der Nachbarschaft als störend empfunden werden können. Es ist unbestritten, dass es diese wo immer möglich zu minimieren gilt. jura cement steht zu ihrer Verantwortung und investiert jährlich insgesamt 5 bis 10 Millionen Franken in die Modernisierung und den Ausbau ihrer Anlagen. So ist das Unternehmen in der Lage, sein Versprechen einzuhalten und auch bei einer Entwicklung des Steinbruchs die Emissionen gegenüber heute zu reduzieren.

Zusatzvertrag zur Begrenzung der Imissionen

Aus Rücksicht auf die Anwohner und zum Schutz von deren Wohn- und Lebensqualität hat sich jura cement verpflichtet, die Emissionen weiter substanziell zu reduzieren: Ein Zusatzvertrag zwischen den Gemeinden Auenstein und Veltheim sowie dem Unternehmen definiert sowohl maximale Durchschnittswerte über eine bestimmte Zeit als auch absolute Obergrenzen. Der Vertrag geht deutlich weiter als die gesetzlichen Vorgaben.

Messbar, überprüfbar, transparent

jura cement hat die vom Steinbruch ausgehenden Erschütterungen und den Lärm in den letzten Jahren bereits erheblich reduziert. Acht Erschütterungs-Messstellen überwachen die Auswirkungen des Abbaus. Die Resultate sind auf der Website von jura cement öffentlich einsehbar. Die "Begleitgruppe Steinbrücke JCF" überwacht, dass die jura cement diese verschäften Vorgaben einhält. Bei Überschreitungen kann die Begleitgruppe bei den Gemeinderäten Sanktionen beantragen, die von Schutzmassnahmen bis hin zu lokalen Abbaustopps reichen.

Sanfte Abbaumethoden

Betriebliche Anpassungen und alternative Abbaumethoden können zur weiteren Reduktion von Immissionen beitragen. jura cement verpflichtet sich, geeignete Massnahmen fortlaufend zu prüfen und den Betrieb an den neusten Stand der Technik anzupassen. So reduziert das Unternehmen die Auswirkungen der notwendigen Sprengungen mit diversen Massnahmen. Um die Auswirkungen auf die Ahnwohner noch weiter zur verringern, kommt zudem wo möglich als alternative Abbaumethode eine Felsenflächenfräse zum Einsatz. Diese erzeugt im Gegensatz zur Sprengung keine Erschütterungen.

Bericht in der Aargauer Zeitung vom 23. Mai 2017 über schonende Methoden, mit deren Hilfe jura cement Sprengerschütterungen und andere Immissionen im Gesteinsabbau weiter reduziert. Bericht in der Aargauer Zeitung vom 25. Januar 2020: Doppeltes Ja zum Steinbruch ist ein deutliches Bekenntnis zur Zementi.