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Naturschutz ist und bleibt erste Priorität

jura cement folgt einer strengen Umweltpolitik und fördert das Bewusstsein seiner Mitarbeitenden für den Naturschutz. Kontrollen durch externe Fachleute stellen das Erreichen der Ziele sicher und zeigen auf, wo noch Verbesserungen möglich sind.

Das Öko-Label der unabhängigen Stiftung Natur und Wirtschaft zeigt, dass wir Worten Taten folgen lassen.

Weitere Informationen zur Umweltpolitik der jura cement

Förderung der Artenvielfalt im Steinbruch

jura cement ist dazu verpflichtet, den Abbau auf umweltverträgliche Weise und gemäss strengen gesetzlichen und behördlichen Vorgaben zu gestalten. Die anderswo verschwindenden Felshalden und Tümpel sind ausgezeichnete Rückzugsgebiete, beispielsweise für Reptilien. Schon heute schafft das Unternehmen im bestehenden Steinbruch Lebensräume für seltene heimische Tiere und Pflanzen. jura cement legt Wert auf eine naturnahe Gestaltung des Steinbruchs. Beispielsweise leuchten die violetten Blüten der rundblättrigen Glockenblume an den Böschungen, in einer ruhigeren Ecke des Bruchs klettern Gämsen und Frösche laichen in den geschaffenen Tümpeln.

Renaturierte und rekultivierte Bereiche

jura cement ist verpflichtet, alle Bereiche gemäss den Vorgaben der Abbaubewilligung zu pflegen und im vereinbarten Endzustand an die Grundeigentümer zurückzugeben. Dafür leistet jura cement auch finanzelle Garantien. Nach Abschluss des Abbaus füllt jura cement die Gebiete teilweise mit unverschmutztem Ausbruch- und Aushubmaterial auf und erstellt unter Beizug von Fachleuten neue Naturflächen. Wird ein Steinbruch renaturiert, entstehen Lebensräume für seltene Tiere und Pflanzen. Bei der Rekultivierung werden Abbauflächen für die Land- und Forstwirtschaft hergerichtet. Die Gegend nordöstlich des Brechers und der Rohmaterialhalle sind bereits als Wald renaturiert. Zudem findet sich im Steinbruch eine grosse Obstplantage mit 800 Apfelbäumen.

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Ein Vältener Landwirt pflegt seit 2010 den fruchtbaren Boden. Im Jahr 2015 wurden 36 Tonnen Äpfel aus dem Steinbruch zu Saft vermostet. Dieser Steinbruch-Most erhielt 2016 eine Goldmedallie im Aargauischen Qualitätswettbewerb.

Möchten Sie uns etwas mitteilen, mit einer Gruppe den Steinbruch besichtigen oder haben Sie Fragen? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.