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Massvolle Steinbruch-Entwicklung

Massvolle Entwicklung heisst: Die Abbaufläche wird sukzessiv kleiner

Der heutige Steinbruch hat eine Fläche von rund 80 Hektar. Im Osten ist bereits ein erster Teil davon als Wald renaturiert und die Auffüllung der Oberegg ist seit Sommer 2017 in vollem Gang.
Um den Weiterbetrieb für die nächsten 25 Jahre zu sichern, hat jura cement gemeinsam mit dem Kanton, den Gemeinden und Fachleuten einen räumlich und zeitlich klar begrenzten Entwicklungsplan erarbeitet. Dieser sieht eine Erweiterung um maximal 10.5 Hektar und eine Abtiefung in bestimmten Bereichen vor.

Räumliche Entwicklung unter strengen Auflagen

Der kantonale Richtplan steckt das Gebiet ab, in dem sich der Steinbruch entwicklen kann. Die angestrebte Steinbruch-Entwicklung erstreckt sich auf eine kleinere Fläche, die in drei Teilbereiche aufgeteilt ist. Das Projekt geht auf die Ansprüche der Gemeinden bezüglich Umfang der Emissionen und auf den Ressourcenbedarf der jura cement ein. Um die Lebensqualität der Bevölkerung zu wahren, verpflichtet sich das Unternehmen in einem Vertrag mit den Gemeinden zu einer weiteren Reduktion von Lärm, Erschütterungen und Staub.

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Reduzierte Abbaufläche, mehr Landschaft

Die offene Abbaufläche im Steinbruch wird künftig zu keinem Zeitpunkt grösser sein als heute. Sie wird sogar kontinuierlich abnehmen. Wie ist das möglich? Während in einigen Gebieten abgebaut wird, sind andere Bereiche noch nicht betroffen und wieder andere werden bereits mit sauberem Gesteinsmaterial aufgefüllt, renaturiert und rekultiviert.

jura cement füllt stillgelegte Bereiche teilweise mit unverschmutztem Aushub- und Ausbruchmaterial aus Bauprojekten in der Region. Danach stellt das Unternehmen das Landschaftsbild gemäss den behördlichen Vorgaben und den Anträgen der Gemeinden Auenstein und Veltheim wieder her – als Kulturland oder als Naherholungsgebiet. Der Steinbruch bleibt zudem immer durch einen ca. 20 Meter breiten Sichtschutz aus Hecken, Wald und Grünstreifen eingefasst.

Lösungen mit breiter Abstützung

Das Projekt zur Steinbruch-Entwicklung ist das Resultat eines mehrjährigen Planungsprozesses. Federführend sind die Gemeinderäte von Auenstein und Veltheim, die kantonalen Behörden und die jura cement.

Zurzeit befindet sich das Projekt noch in der Planungsphase. Die angestrebte Fläche sowie Angaben zu den Abbau- und Rekultivierungsetappen fliessen in den Teilnutzungsplan ein. Nach der öffentlichen Mitwirkung, der Überarbeitung des Teilnutzungsplans und dessen Auflage werdem im Frühjahr 2020 die Gemeindeversammlungen Auenstein und Veltheim über ihn abstimmen. Mit dem Start des Projekts ist nicht vor 2021 zu rechnen.

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