• 135 wertvolle Arbeitsplätze

    unsere gemeinsame Zukunft

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  • Rücksichtsvoller und schonender Abbau

    unser Versprechen

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  • Zuverlässige Einnahmen

    für Auenstein und Veltheim

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  • Verantwortungsvolle Renaturierung

    für Natur, Landwirtschaft, Erholung

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  • Kurze Wege

    statt unökologischer Langstrecken-Transporte

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Nachhaltige Steinbruch-Entwicklung für eine gemeinsame Zukunft

Die Zukunft in der Hand

An der Gemeindeversammlung vom 22. Januar 2020 und vom 23. Januar 2020 stimmen die Einwohnerinnen und Einwohner von Auenstein und Veltheim über die Änderung Teilnutzungsplan der Abbaugebiete ab. Der Ausgang der Abstimmung ist entscheidend für die Zukunft des Steinbruchs, für die beiden Gemeinden und insbesondere für die Mitarbeitenden der Zementi. Denn ohne lokale Rohstoffe steht die hiesige Zementproduktion vor dem endgültigen Aus.

Ein JA zur Änderung der Teilnutzungsplanung und zu einer verträglichen Steinbruch-Entwicklung schafft Sicherheit. Ein JA bewahrt mehr als 135 Arbeitsplätze bei jura cement und unterstützt rund 100 weitere Stellen bei regionalen Zulieferbetrieben. Ein JA trägt zudem dazu bei, dass der wichtige Baustoff Zement weiterhin verantwortungsvoll in der Region herstellgestellt werden kann. Das ist nicht zuletzt auch aus ökologischer Sicht sinnvoller, als den Zement über grosse Distanzen zu transportieren.

Der Schutz der Anwohnenden und der Landschaft liegt jura cement am Herzen. Unser Versprechen: grösstmögliche Rücksichtnahme auf die Anwohnenden und die Umwelt; eine letzte, massvolle Erweiterung auf dem Gebiet von Auenstein und Veltheim; schonender Abbau mit modernen Methoden sowie vertragliche Vereinbarungen mit den Gemeinden, die über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen; eine attraktive Renaturierung des Steinbruch-Gebiets.

Ein JA an der Gemeindeversammlung befürwortet eine ausgewogene und nachhaltige Lösung der lokalen Zementproduktion.

Die Gemeinden profitieren vom Abbau

jura cement leistet für den Abbau jährliche Entschädigungen von je rund 600’000 Franken an Auenstein und Veltheim. Das entspricht in beiden Gemeinden mehr als 10 Prozent der Gemeindesteuern. Das Unternehmen entrichtet zudem jährliche Steuerzahlungen von rund 2,5 Mio. Franken. Rund 135 Beschäftige und Lehrlinge arbeiten im Steinbruch und Zementwerk. Mindestens 100 Arbeitsplätze existieren zudem bei regionalen Zulieferern. Dazu kommt: 18% des Schweizer Zements werden in Wildegg produziert.

 

Sie sind eingeladen!

Wir schätzen den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Standortgemeinden sowie mit anderen interessierten Kreisen. Ihre Fragen, Anregungen und Kritik helfen uns dabei, jura cement als verantwortungsvolle Nachbarin weiter zu entwickeln.

Möchten Sie uns etwas mitteilen, mit einer Gruppe den Steinbruch besichtigen oder haben Sie Fragen? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Es ist uns zudem wichtig, die betroffenen Nachbarn und Gemeinden regelmässig und transparent über die geplante Entwicklung zu informieren. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Mitteilungen und Veranstaltungshinweise.

 

Transparente Kommunikation

Anwohner finden auf den Seiten von jura cement allgemeine Informationen zum Unternehmen, aktuelle Messresultate, Angaben zu den nächsten Informationsveranstaltungen und einen SMS- bzw. E-Mail-Service, der über bevorstehende Sprengungen informiert.

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