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  • Ein nachhaltig gewonnener Rohstoff

    Aus der Region für die Region

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  • Offene Abbaufläche

    wird sukzessiv kleiner

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  • Immissionen nehmen ab

    Merklich und messbar

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  • Umweltschutz

    ist und bleibt 1. Priorität

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Wichtiger Rohstoff mit lokalem Nutzen

Ein nachhaltig gewonnener Rohstoff - aus der Region für die Region

Seit 1891 sind der Abbau von Kalk und Mergel sowie die Zementproduktion eng mit der Geschichte von Auenstein, Veltheim und Möriken-Wildegg verbunden. Bereits die beiden ersten Steinbrüche Jakobsberg und Unteregg befanden sich in Auenstein und Veltheim. Ende der 1960er-Jahre begann die Rohstoffgewinnung von Kalk in der Oberegg. Inzwischen wird auch im Bereich Steibitz zwischen Unteregg und Jakobsberg Rohmaterial für die Zementproduktion gewonnen.

Die Gemeinden profitieren vom Abbau

jura cement leistet für den Abbau jährliche Entschädigungen von rund 800’000 Franken an Auenstein und Veltheim. Dies entsprach 2014 einem Anteil von gut 11 Prozent respektive 7,5 Prozent der ordentlichen Gemeindesteuer. Das Unternehmen entrichtet zudem jährliche Steuerabgaben von rund 1,5 Mio. Franken. Über 125 Beschäftige und Lehrlinge arbeiten im Steinbruch und Zementwerk. Hinzu kommen mindestens 100 Arbeitsplätze bei regionalen Zulieferern.

Auf Bewährtes bauen

Im jetzigen Abbaugebiet werden die Rohstoffe in naher Zukunft ausgehen. Gemeinsam mit dem Kanton Aargau hat jura cement darum seit 2002 neue Standorte evaluiert. Hierbei stellte sich heraus, dass eine massvolle Entwicklung des bestehenden Steinbruchs die beste Lösung ist: Die Transportwege zum Werk in Wildegg sind überaus kurz, zudem kann die bestehende, topmoderne Infrastruktur weiter genutzt werden. Es ist nicht ökonomisch und aus ökologischen sowie volkswirtschaftlichen Gründen auch nicht sinnvoll, die für die Zementproduktion benötigten Rohstoffe durch importiertes Material zu ersetzen.

Massvolle Entwicklung schafft Zukunft

Die geplante Erweiterung erstreckt sich auf maximal zusätzlichen 17 Hektar Land – weniger als ein Viertel der heutigen Steinbruchfläche von 80 Hektar. Die offene Abbaufläche wird jedoch dank Auffüllungen und Renaturierungen laufend reduziert. Falls die Gemeindeversammlungen von Veltheim und Auenstein der Steinbruchentwicklung im Herbst 2017 zustimmen, ist ein Abbaustart frühestens ab 2019 vorgesehen.

Sie sind eingeladen!

Wir schätzen den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Standortgemeinden sowie mit anderen interessierten Kreisen. Ihre Fragen, Anregungen und Kritik helfen uns dabei, jura cement als verantwortungsvolle Nachbarin weiter zu entwickeln.

Möchten Sie uns etwas mitteilen, mit einer Gruppe den Steinbruch besichtigen oder haben Sie Fragen? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Es ist uns zudem wichtig, die betroffenen Nachbarn und Gemeinden regelmässig und transparent über die geplante Entwicklung zu informieren. Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Mitteilungen und Veranstaltungshinweise.

Verschiedene Interessengruppen haben ihr Mitspracherecht bereits in der Planungsphase wahrgenommen. Über die Arbeitsgruppe Mitwirkung sind die Anwohner der Au sowie die Bevölkerung von Veltheim und Auenstein seit Ende 2014 in der Lage, regelmässig Einfluss auf das Vorhaben zu nehmen.

Transparente Kommunikation

Anwohner finden auf den Seiten von jura cement allgemeine Informationen zum Unternehmen, aktuelle Messresultate, Protokolle der Begleitgruppe «Steinbruch» und einen SMS- bzw. E-Mail-Service, der über bevorstehende Sprengungen informiert. Die Seite wird in naher Zukunft auch Messwerte weiterer Emissionen wie Staub und Lärm veröffentlichen.